Haarausfall

Diagnosen und Therapien

28. Mai 2016
von Tricho
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Tipp: Zimt kann auch den Haarwuchs anregen

Zimt regt anZimt ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Neben der Anwendung als charakteristisches Gewürz ist Zimt eine sehr wirkungsstarke Heilpflanze. Die antimikrobielle Wirkung ist in vielen wissenschaftlichen Studien bestätigt worden. Das Gewürz regt die Verdauung an, hat eine wärmende Wirkung und kurbelt den Stoffwechsel an. Aber Zimtpulver direkt auf die Haare oder die Kopfhaut bringen, um den Haarwuchs anzuregen, können wir nicht empfehlen. Besser ist es, zum Beispiel NEWHAIR zu verwenden. Denn das Gewürz ist einer der wohltuenden und zugleich wohlriechenden Inhaltsstoffe von NEWHAIR – hair growth & regeneration, einem natürlichen
Haarwuchsmittel.

Zimt: Regt an und tut gut

Als Bestandteil von NEWHAIR – hair growth & regeneration soll das Gewürz mit seiner durchblutungsfördernden Wirkung den Haarfollikel zum Wachstum der Haare anregen. Wer seine Haare damit einmassiert, bemerkt eine angenehme Wärme auf der Kopfhaut. Zudem wird eine gereizte Kopfhaut beruhigt und eventueller Juckreiz gelindert. Grund dafür ist die antibakterielle Wirkung, die dem Zimt ja zugeschrieben wird. Und noch etwas macht ihn so besonders: Sein Geruch wirkt stimmungsaufhellend, lässt uns entspannen, ruhig und friedlich werden. So ganz nebenbei regt er auch noch unsere Serotonin-Produktion an, die jeglichen Heißhunger vertreibt. Zimt ist also ein wahres Wundergewürz.

Aber Vorsicht: Zuviel kann gesundheitsgefährdend sein – insbesondere Cassia Zimt sollten nicht langfristig eingenommen werden. Dies kann zu Leberschädigungen führen. Bei Unsicherheiten bezüglich der Einnahme oder der Wechselwirkung mit anderen Arzneien sollten Sie immer den Arzt zu Rate ziehen. Und auch während der Schwangerschaft sollte Zimt nur in kleinen Mengen eingenommen werden.

23. März 2016
von Tricho
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Haarausfall bei jungen Erwachsenen

Hartnäckig hält sich die Meinung, dass Haarausfall erst im vorschreitenden Alter einsetzt. Doch das stimmt jedoch so nicht, Haarausfall bei jungen Erwachsenen ist nicht selten!

Schon junge Erwachsene können von Haarausfall betroffen sein

Therapien bei Haarausfall Dr. Kirsten KramerDer anlagebedingte Haarausfall etwa, beginnt in der Regel im jungen Erwachsenenalter, kann aber durchaus auch schon in der Pubertät auftreten. Laut Studien ist jeder zweite Mann vom erblichen Haarausfall (androgenetische Alopezie) betroffen. Der Prozess des Haarverlusts läuft jedoch bei jedem Menschen individuell ab. Bilden sich bereits im jungen Alter Geheimratsecken oder Lichtungen am Oberkopf, so stellen viele ihre Diagnose selbst, vor allem, wenn ein Elternteil der Betroffenen entsprechende Haarprobleme vorweist. Dabei muss nicht zwangsweise der erblich bedingte Haarausfall daran schuld sein. Man sollte sich also nicht mit der eigenen Diagnose zufrieden geben, sondern bei den ersten Erscheinungen von Haarausfall den Dermatologen aufsuchen. Erst dieser kann die Ursachen genau bestimmen und wirksame Maßnahmen einleiten. Hier hilft die dermatologische Praxis Dr. Kirsten Kramer mit einer Vielzahl an Diagnose- und Therapiemöglichkeiten – von der PRP-Therapie über die Lasercap-Therapie und das Mikroneedeling bis hin zur natürlichen Methode Newhair.

Ursachen für Haarausfall im jungen Alter

Neben erblich bedingten Haarausfall können auch eine Fehl- oder Unterversorgung der Haarwurzeln für den Verlust des Haupthaars verantwortlich sein. Unter Umständen kann der Haarschwund auch auf eine Erkrankung hinweisen. Wie bei älteren Menschen ist eine Hauptursache schlicht und einfach die Ernährung und Lebensführung. Viele unserer Nahrungsmittel sind nur wenig vitalstoffreich, so kann das Haar nicht ausreichend Nährstoffe bekommen, um gesund zu wachsen. Auch stressbedingter Haarausfall ist bei jungen Menschen nicht selten. Leistungsdruck und permanente Anspannung im Alltag kann ebenfalls zur Unterversorgung der Haare führen.

Junges Haar erholt sich schneller

Die gute Nachricht: Ein junger Körper verfügt, mehr als bei älteren Menschen, über ausreichend eigene Regenerationsfunktionen. So kann der Wachstumszyklus der Haare, durch eine Umstellung der Lebensweise, relativ einfach wieder normalisiert werden. Und möglicherweise ist damit schon die Ursache für den Haarausfall behoben.

Also: Haarausfall bei jungen Erwachsenen muss nicht erblich bedingt sein! Die Ursachen können vielfältig sein. Nur eine genaue Diagnose hilft weiter und kann zu einer erfolgreichen Therapie führen.

 

 

25. Januar 2016
von Tricho
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Wissenswertes über Haare und Haarausfall

Nicht alle Menschen besitzen gleich viele Haare. Blonde haben mehr, Dunkelhaarige und Rothaarige weniger. Im Schnitt hat ein jeder Mensch 100.000 Haare auf dem Kopf. Die Lebensdauer eines Haares kann etwa zwei bis sechs Jahre betragen, dann fällt es aus. Haarausfall ist also auch natürlich – aber nur in einem bestimmten Maß.

Der Haarzyklus

Das Wachstum der Haare unterliegt einem ganz bestimmten Rhythmus. In einem Monat wachsen die Haare etwa einen Zentimeter. Der Haarzyklus lässt sich in drei verschiedene Phasen einteilen:

Die Wachstumsphase (Anagen-Phase)

Dies ist die längste Phase, sie dauert 2-6 Jahre (Mann 2-4 Jahre, Frau 4-6 Jahre). In dieser Zeit wird ein pigmentierter Haarschaft produziert. Mehr als 80 bis 90 Prozent aller Haare befinden sich im Wachstum.

Die Übergangsphase (Katagen-Phase)

Dieser Abschnitt dauert nur 2-4 Wochen, es kommt zum Haar-Wachstumsstopp. Das Haar löst sich von seiner Wurzel. In dieser Phase befindet sich etwa ein Prozent aller Haare.

Die Ruhephase (Telogen-Phase)

Etwa 3-4 Monate lang wächst das Haar nicht mehr, das betrifft etwa 15 Prozent der Haare. Es kommt zu einer Rückbildung, nach dieser Zeit schließlich fällt das Haar aus. Es beginnt eine neue Wachstumsphase.

Diese Vorgänge wiederholen sich mehrmals (10-20 mal) im Leben asynchron. Durch die unterschiedlichen Zyklen der einzelnen Haare bleibt der Haarwachstum unauffällig.

Wann spricht man von Haarausfall?

Anhand des Haarzyklus kann man erklären, dass der Verlust von Haaren ein natürlicher Prozess ist. Etwa 50-60 ausgefallene Haare an einem Tag sind durchaus normal. Dabei ist die Grenze zwischen einem natürlichen und therapiebedürftigen Haarausfall fließend. Ab einem länger anhaltenden täglichen Verlust von mehr als 100 Haaren kann von einem krankhaften Haarausfall gesprochen werden.

Diagnose Haarausfall

Wenn Sie den Verdacht auf Haarausfall haben, sollten Sie am besten einen Fachmann aufsuchen. Zu Beginn der Diagnosestellung steht ein ausführliches Gespräch. Es geht darum, seit wann, wie und an welchem Ort der Haarverlust vermehrt stattfindet. Auch äußere Umstände, wie Stresssituationen oder Medikamenteneinnahme werden bei der Diagnose berücksichtigt. Zu berücksichtigen ist auch, wie der Haarausfall sich äußert:

  • Gibt es bestimmte Stellen oder ist der ganze Kopf betroffen?
  • Welches Muster lässt sich erkennen?
  • Ist es ein langsam schreitender Prozess oder ein plötzlich auftretender Haarausfall?

Durch diese Herangehensweise kann der Dermatologe die Art des Haarausfalls bestimmen und die geeignete Therapie veranlassen. Auch technische Hilfsmittel ermöglichen die Ursachen einzugrenzen. Hier finden Sie einen Überblick über die in der dermatologischen Praxis von Dr. Kirsten Kramer eingesetzten Diagnosemethoden, insbesondere die computergestützte Haardiagnose.

23. Oktober 2015
von Tricho
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Frauen leiden häufig auch unter Haarausfall

Nach wie vor gilt Haarausfall als Männersache. Das aber auch viele Frauen unter Haarausfall leiden ist bis heute eher ein Tabuthema. Oft ist der Haarausfall bei Frauen hormonell bedingt, denn Hormone nehmen in unserem Körper eine Vielzahl an Aufgaben wahr. So regulieren sie unter anderem auch den Haarzyklus. Da die Hormone den Haarwuchs steuern können, kann der Haarausfall direkt mit dem Hormonhaushalt zusammenhängen. Dabei wirkt das weibliche Sexualhormon Östrogene anregend auf den Haarwuchs, während eine verminderte Hormonproduktion oder die Entwicklung männlicher Hormone das Gegenteil bewirken. Frauen müssen in ihrem Leben viele Hormonumstellungen durchlaufen und sind gerade dadurch anfällig für Haarausfall.

In der Schwangerschaft werden vermehrt Östrogene gebildet, die zunächst das Haarwachstum beschleunigen. Deshalb erfreuen sich viele werdende Mütter an schönem, glänzendem Haar. Das kann sich nach der Entbindung jedoch schnell ändern. Ca. ab der 8. Woche nach der Geburt kann es zu verstärkten Haarausfall kommen, da der Körper wieder eine Hormonumstellung durchmacht. In der Regel normalisiert sich diese Phase nach etwa sechs Monaten wieder. Auch in den Wechseljahren haben Frauen haben in den nichts zu Lachen. Hitzewellen sind eine der häufigsten Auswirkungen der hormonellen Neuzusammensetzung des weiblichen Körpers. Doch auch Haarausfall kann hier auftreten, da nun nicht mehr ausreichend viel Östrogen produziert wird. Die Wachstumsphasen der Haare werden so verkürzt.

Was tun bei hormonell bedingtem Haarausfall?

Haarausfall ist keine Krankheit, sondern ein Symptom! Sind Sie sich nicht sicher, wo die Ursache für Ihren Haarausfall liegt, dann vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin unter Telefon 0911 240 26 25, Dermatologie Dr. Kirsten Kramer und gehen Sie der Ursache auf den Grund.

 

23. Juli 2015
von Tricho
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Haarausfall – Was kann ich tun?

Haare zu verlieren ist etwas natürliches, solange es nicht ein gewisses Maß übersteigt. 60 bis 150 Haare darf ein Mensch täglich verlieren. Was darüber hinaus geht wird bereits als Haarausfall bezeichnet. In Deutschland sind etwa jeder dritte Mann und jede zehnte Frau davon betroffen.

Gründe für den Haarausfall

Es gibt verschiedene Ursachen die Haarausfall hervorrufen. Es können Hormone, die Gene oder das Immunsystem sein, die dazu führen, dass man mehr Haare als gewöhnlich verliert. Oftmals sind mehrere Ursachen gleichzeitig für den Haarausfall verantwortlich. Stress, Depressionen, Trauer und Sorgen können genauso den Ausfall der Haare beschleunigen wie Chemikalien (aus Haarfpflegeprodukten) oder Medikamente (etwa Beta-Blocker).

Es ist wichtig die genauen Gründe zu identifizieren, um dann geeignet reagieren zu können. Oftmals werden Betroffene mit der Begründung des erblich oder hormonell bedingten Haarausfalls abgespeist. Aber auch Nährstoffmangel kann zu Haarverlust führen. Das ist auf unsere heutigen Essgewohnheiten zurückzuführen. Der Körper wird oftmals nicht annähernd mit den nötigen Mengen an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt. Kommen zu diesen Mangelerscheinungen noch psychischer Stress oder Belastung ist unser Körper schnell überfordert und zeigt eben auf seine Weiße eine Art der Resignation: den Haarausfall. Auch Übersäuerung und eine gestörte Darmflora können den Körper dahingehend negativ belasten, was sich wiederrum auf den gesamten Organismus auswirkt. Der Haarausfall tritt also oft nur als eines von vielen Symptomen auf, die darauf hinweisen, dass sich unser Körper in einem schlechten Zustand befindet. Schnell wird versucht, solche Erscheinungen mit Medikamenten zu unterdrücken. Doch das ist oft der falsche Weg.

Was kann man selber tun?

Man sollte Zeichen, wie etwa den Haarausfall richtig deuten und seinem Körper die Chance geben, sich regenerieren zu können. Eine gesündere und ausgewogenere Lebensweise ist hierbei ein guter Anfang. Ist der Körper entschlackt, entsäuert und remineralisiert, bleiben auch wieder mehr Reserven (Nähr- und Mineralstoffe) übrig, um Haarboden und Haarwurzeln wieder ausreichen versorgen zu können. Welche Möglichkeiten es noch gibt oder welche Ursachen hinter dem Haarausfall stecken, darüber informiert Sie gerne Frau Dr. Kramer mit ihren speziellen Angeboten wie

Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter Telefon 0911 240 26 25, Dermatologie Dr. Kirsten Kramer.

29. Mai 2015
von Tricho
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Niedrigenergie-Laser-Licht-Therapie (LLLT) gegen den Haarausfall

Es gibt viele Methoden, um Haarausfall zu stoppen. Der erste Schritt ist immer die Haaranalyse, um die Ursachen genau festzustellen. Eine in vielen Fällen erfolgreiche Methode bei weiblichen und männlichen Haarausfall, Ausdünnung oder zurückweichenden Haaransatz ist die Behandlung mit Low Level Laser-Licht (LLLT, Niedrigenergie-Laser-Licht-Therapie) , auch LaserCap®-Therapie genannt. Der LaserCap® ist ist ein tragbares Gerät und wird einfach wie ein Hut aufgesetzt. Die Hände bleiben also frei, man kann während der Behandlung Sport treiben, die Hausarbeit erledigen oder einfach nur Fernseh schauen oder ein Buch lesen.

LaserCap® arbeitet mit Niedrigenergie-Laser-Licht-Energie (LLLT – Low Laser Light Therapy) und verfügt über 224 individuelle 650 nm 5mW-Laser in einer flexiblen kuppelförmigen Membran. Als Energiequelle dient ein kleiner, aufladbarer Akku (als Gürtelclip). LLLT stimuliert die Haarwurzeln und regt damit den Haarwuchs bei Patientinnen und Patienten an. Bei jeder Behandlung wirken bis zu 4 Joules/cm² Laserlichtenergie auf die Kopfhaut ein. Die Anwendung erfolgt in der Regel 3 x in der Woche für je 30 bis 60 Minuten.

Haarausfall mit LLLT

(Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)

15. April 2015
von Tricho
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Dracula Therapie (PRP) – Plättchen-Reiches-Plasma

Schon mal etwas von der Regenlab PRP, der sogenannten „Dracula“-Therapie, gehört? Nein, dann kommt hier die „Aufklärung“:

Eine ausreichende Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen ist Voraussetzung für ein gesundes Haarwachstum. Blut spielt also eine essenzielle Rolle bei der Versorgung der Haarwurzel mit den nötigen Nährstoffen. PRP wird aus dem eigenen Blut gewonnen und enthält besonders viele Blutplättchen (Thrombozyten). Es wird in die vom Haarausfall betroffenen Kopfhautareale injiziert.

Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei und regen die Bildung neuer Zellen an. PRP gilt als eine natürliche Quelle der Zellerneuerung. Eine PRP-Behandlung kann Haarwurzelzellen wiederherstellen und blutgefäßbildende Zellen aktivieren. Beides dient einer verbesserten Durchblutung der Haarwurzel. Eine PRP-Therapie ist eine äußerst gut verträgliche Eigenblutbehandlung. Es sind keine Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen zu erwarten.

Grafik-Draculatherapie-Dr-K-Kramer

In einem YouTube-Film sehen Sie einen Ausschnitt der Behandlung nach der PRP-Therapie.

 

 

 

2. März 2015
von Tricho
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Natürlich gegen Haarausfall

Der Markt an Mitteln gegen Haarausfall ist praktisch unüberschaubar. Was hilft, was hilft nicht? Die Antworten darauf füllen ganze Foren und jeder hat ein anderes Rezept. Entscheidend ist die Verbindung von effektiven Wirkstoffen und Pflege. Denn was nützen die besten Mittel, wenn die Kopfhaut angegriffen wird, die Haare brüchig werden, Ekzeme die Folge sind? In unserer Praxis bieten wir die unterschiedlichsten Therapieformen an (siehe Methoden). Eine davon ist NEWHAIR hair growth & regeneration.

Newhair Natural Glas

Damit gehen wir einen anderen Weg. NEWHAIR setzt auf natürliche Zutaten und ein tradiertes Rezept bei der Behandlung von Haarausfall und schütterem Haar. Honigwabe, natives Olivenöl, Zimt, Rosmarin, Jasmin, Honig und Propolis sind enthalten und geben NEWHAIR seine wunderbare Farbe und Konsistenz – und einen ganz intensiven, zimtigen Duft.

Newhair: Einfache Anwendung, ohne Nebenwirkung

Die Anwendung ist einfach: Alle zwei Tage einen Teelöffel auf das frischgewaschene, feuchte Haar einmassieren und ca. 30 bis 60 Minuten wirken lassen (Details auf der Homepage www.newhairnatural.de unter Anwendung). NEWHAIR ist außerordentlich gut verträglich und durch die natürlichen Extrakte wird eine optimale Aufnahme der Wirkstoffe ohne Nebenwirkung erreicht.

Bei uns in der Praxis oder im Webshop

Wir informieren Sie gerne in unserer Praxis rund um das Thema Haarausfall und NEWHAIR. Sie können das „natürliche Mittel“ gegen Haarausfall und zur Haarregeneration auch in unserem Internet-Shop zu kaufen und in aller Ruhe zu Hause zu testen. Sie werden überrascht sein, wie NEWHAIR wirkt und pflegt! Auch ideal bei angegriffener Kopfhaut, denn Propolis als ein Bestandteil von NEWHAIR ist entzündungshemmend und wohltuend.